Die drei bisherigen ganz grossen Linien von > Weltbildern waren:     ● die magische,   ● die traditionelle und   ● die humanistische.   ● Die neue ressourcive     Linie   formt das Weltbild des angebrochenen Zeitalters der Weite und der effizienten Sanftheit. Es ist eine Zeit, die noch mehr sucht und braucht als Gewaltfreiheit und Wohlstand.
Existentiale ResSourcen (ExSourcen) sind nicht endlich, selbst wenn sie aus dem Endlichen kommen, erschöpfen sich nicht und können nicht benutzt werden. Sie sind jenseits von Willkür und Manipulation. ExSourcen (Existentiale ResSourcen) sind: Acht- samkeit, Liebe, aber auch sehr alltagsnahe Elemente wie Aner- kennung, Grosszügigkeit, Humor und Witz, sowie elegantes stra- tagemisches Vorgehen, das dritte Selbst und die holotropen Bewusstseinszustände. Der Mensch wird Klang der Weite (Tonikal, nicht Kapital). Allerdings kann man, dank dem unerschöpflichen Reichtum der Stratageme, stets mit dem “so-tun-als-ob” arbeiten, also etwa “so tun, als wäre man lieb.” Wenn dies zu Falschheit führt, ist es Hinterlist. Vorderlist ist die ressourcierende Tendenz, auch mit wenig Ausgangs- ”Kapital” oder aus schlechten Anfangsbedingungen heraus viel Förderlichkeit in Gang zu setzen. Es ist möglich, dass jemand den Umgang mit diesen ExSourcen (existen- tialen ResSourcen) nicht beherrscht. Geschenke je- doch - nicht Waren, sondern die Tatsache der freizügigen Gabe - verbrauchen sich nicht. Wer Liebe und Achtung ver- schenkt, wird selbst reicher - ein Beispiel, wie ExSourcen (existen- tiale ResSourcen) unerschöpflich sind.
Wir unterscheiden Nutz-Ressourcen von existen- tialen ResSourcen. Nutz-Ressourcen kann man benutzen. Sie sind endlich verfügbar und deshalb erschöpfen sie sich. Äussere Nutz-Ressourcen sind: die Naturschätze, Wasser, Raum und tech- nische Dinge wie Lexikon, Schreibstift, Telephon, Papier, Esswaren, Kleider. Auch ein Coach ist eine Nutzressource für den Sportler. Generäle und Wirtschaftsführer sprechen von “human resource management”, das heisst von der aktiven Bewirtschaftung der Humanressourcen. Der Mensch wird nützliches Personal. Betriebliches Kapital eben.
Dr.GASSER AKADEMIE F   L     O   W
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   Hinweise auf “ressourciv” und “Ressourcivität” ● Einführung in das Thema “ressourciv”  >>  Ressourcives Denken und Vorgehen ist für das ange-    brochene Zeitalter von einzigartigem Nutzen. Ressour-    civ vorgehen ist ein Anliegen der Zukunft selbst. >>   Ressourcivität ist dort, wo Leben entsteht >>  Ressourcivität braucht ein anderes Denken, das     ressourciert >>  ●  Zwar kann man das Wesentliche nicht lernen,  aber    zu ressourcieren bahnt den Königsweg zum Wesen >>  ● “Kredit geben” ist eine Gross-Form des Ressour-    cierens >> 
Ressourcieren ist das                                                 Ur____>>     Gegenteil von Machen, wollen, fordern >>  Die neue Zeit braucht neue pädagogische Formen. Die    ressourcive Pädagogik leistet dazu einen grossen Beitrag, denn  Pädagogik ist jener Bereich von Bildung, Führung und Kommunikation, der im besonders gründlichen Masse vom ressourciven Umgang profitiert. Das Stichwort dazu lautet: ressourcieren statt loben oder strafen. Ressourcieren heisst, nicht nur die persönliche Entwicklung fördern, sondern die Person über sich hinaus in ihre Grösse wachsen lassen.   >>  ● Siehe auch den Stichwort-Katalog des Flow-Lexikons >> 
Die Flow-Praxis beruht auf dem Denken (Philosophieren) der Ressourcivität, und die ressourcierende Praxis schafft neues Denken
Die Vorläufer der Flow-Praxis und des ressourciven Denkens sind vielfältig. Es sind Einzelströmungen, die bisher im Westen nicht ein ganzes Weltbild prägten.
Vorläufer und Wegbereiter sind: Dao, Daopraxis und Daoismus. Die  chinesischen Energie-Traditionen (Feng-Shui, Akupunktur, Kung-Fu), die indischen Yin- Yang-Traditionen, der Buddhismus mit der hohen Praxis der tiefen Bewusstseinsmeditation, die japanische Samurai-Tradition (Stolz kombiniert mit absoluter Hingabe). Im Westen gehören die Mystiker zu den Vorläufern, von Eckehart und Margarete Porete im Mittelalter bis zu den Romantikern wie Novalis. In der Musik Swing und Gospels und etwa die Kunst des Belcanto  (Lilli Lehmann) und Charles Ives.
Das effiziente Nicht-Tun (Non-Tun), das jenseits von Aktivität und Passivität liegt, ist ein echter “Knüller” für jene, die sehen, dass Gewaltlosigkeit nun eine neue, starke Effizienz und eine pragmatisch hocheffektive Umsetzbarkeit  erhält.
Traditionell: Du hast zu denken, was Sache    und befohlen ist!     ● Humanistisch. Nutze Deinen Verstand. Denke selbst!        (Leider ist da noch die Steuerung des Denkens und des Ich’s durch das Unbewusste)         ● Ressourciv: Nicht Ich denke, sondern das grosse Geniale            in mir (Maestro) denkt für mich und uns. Die neue Richtung.         Vgl. Natur -> Kultur ->Fundur  >>            Ich werde mehr, als ich bin
geben den Zugang zur Lebens-Meisterschaft
 Ressourcivität (Dao) und Flow gehören zusammen. Existentiale Ressourcen
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