brauchen (päd-)   Agogischen Alltag
Dr.GASSER AKADEMIE F   L     O   W
Die neue Zeit, braucht neue Formen von Führung und Kommunikation. Es ist angezeigt, diese auch auch in der Pädagogik zu nutzen. ● Das heutige Schulwesen ist ausgezeichnet entwickelt. Die inhalt- lichen und fachlichen Aspekte sehr gut organisiert und abgedeckt. Di- daktisch finden sich eine Unmenge von sehr guten Materialien, Metho- den und  Lehr-Lern-Formen. ● Der typisch pädagogische Aspekt - das heisst die Lebenswirklichkeit, die Zukunftstauglichkeit und die Werte- skala umzusetzen und und die Anliegen aller beteiligten Gruppen zu synchronisieren - diese Aufgabe wird immer wichtiger und braucht immer mehr Zusatzpersonal: Schulpsycho- logen, Sozialarbeiter, Heilpädago- gen, Sozialpädagogen, Lehrercoa- ching, Spezialklassen, Sonderför- derungen.
  ● Die Theorien und Methoden der traditionellen und humanistischen Linie werden nicht  weggelegt, sondern als Werkzeuge genutzt. Für sachliche, objektive Anliegen sind  Bewertung, Leistung und Standardi- sierung wichtig. Für persönliche, individuelle Anliegen sind Wertschät- zung, Personalisierung und die Berücksichtigung der Bedürfnisse des Einzelnen wesentlich. ● Für die Erzeugung, Intensivierung der Lebenswirklichkeit sind Energie- ”Management”, Ressourcierung und Ausrichtung an die wirkliche Grösse das Grundlegende.                    Umdenken:         von (Nutz-)Ressourcen                         zu       (existentialen) ExSourcen                          :-)
● Statt Schuld auf der Gefühlsebene abzuhandeln die Wahrnehmung  dessen entfalten, was “zu meinem Wesen passt” ● Zugleich die Heranwachsenden fähig machen, dass sie umfassende Verantwortung übernehmen können und jenen Stolz entwickeln, der bei Misserfolg oder Fehlern für die Wieder-Gutmachung voll und ganz einsteht und dadurch fähig wird, Schuld zu erkennen und dazu zu stehen Widerstand nicht als Verweigerung, sondern als Angebot sehen ● Motivation nicht länger als notwendige Aufgabe zu sehen, sondern erkennen, dass sie eine schlechte Kompensation ist: Wecken der Lust, statt bodenloses Verschaffen von Motivation
● Die Entwicklung der Fähigkeiten und der Persönlichkeit auf die Basis der eigenen Grösse stellen ● Autonomie nicht nur fordern, sondern in pfiffiger Geduld, schritt für Schritt, Details für Detail herauszuarbeiten   ● Die grossartige Lebenspraxis nicht als Zusatzthema der Lebenskunde sehen, sondern als zentrales Anliegen der Pädagogik überhaupt. ● Das Paradox von “Anpassung und Rebellion” nicht als Problem sehen, das zu lösen ist, sondern als Atelier für Stratageme.
● Wir finden uns pädagogisch in der klassischen Situation des Paradigmen-Wechsels. Die neue Zeit mit neuen Ansprüchen und gewandelten Selbstverständlichkeiten ist da, die Paradigma der alten Zeit reichen nicht mehr. Also versucht das etablierte Denken und die gewohnte Praxis, mit Hilfshypothesen und Hilfsmassnahmen das System des bisherigen Denkens zu retten ● Die Ressourcive Pädagogik arbeitet hingegen mit dem Fliess-Paradigma  der neuen Zeit. ● Für den Übergang bietet die ressourcive Philosophie gut strukturierte Denkmodelle und Denkmuster ● Sie bietet Hilfen und Support, um den Denkwandel in Gang zu setzen ● Es gibt Meisterkurse für jene VertreterInnen des alten Paradigmas, die sich mit dem neuen pädagogischen Menschenbild vertraut machen  wollen ● Es besteht ein Ausbildungsgang, um professionell den neuen Umgang zu erlern- nen, erfahren und zu entfalten. Denn eigentlich ist das neue Paradigma ein Ent-Faltung dessen, was jeder und jede von uns schon als Anliegen des Herzens in sich trägt
● Um spirituelle Richtungen wie Daoismus, initiatische Praktiken, die inneren Wege oder den Pfad des höheren Selbst (Buddhismus, der Weg des stillen Pfades) in die konkrete erzieherische und generationenbildende Praxis einzubringen, eignet sich der ressourcive Weg ausgezeichnet.
● Um die Anliegen der transpersonale Psychologie und der holotropen Erfahrungsbereiche auch in den “kleinen Alltag” der pädagogischen Entwicklung  umzusetzen, stellt die Flow-Praxis viele ausgefeilte Werkzeuge zur Verfügung.  
Beispiele, wo ressourcive Pädagogik                                              mit ihrer  Flow - Praxis günstig wirkt
Wozu Ressourcive Pädagogik und ihre Flow-Praxis?
Neue Zeit, neues Vorgehen                     Paradigmen-Wechsel                      Bisherige Methoden als Werkzeuge
Auch spirituelle Lebensformen
Pädagogik > Ressourcive Pädagogik - wozu? brauchen einen pädagogischen Alltag:  Neue Zeiten - neue Formen. Spiritualität und menschliche Grösse
 ● Anerkennung geben, statt Lob und Strafe zu praktizieren ● Tropik statt nur Methodik und Didaktik, Organisatorik und Pragmatik ● Tun und Erleben formen, nicht nur durch Liefern und Pflege von Bequemlichkeit und Zufriedenheit, sondern durch Navigation ● Die Gewaltfreiheit weiter führen zur effizienten Sanftheit ● Führen nicht nur durch Machen und Anordnen praktizieren, sondern das Machen zum dynamischen Lassen formen ● Das kleine Detail präzise mit dem Geist des grossen Ganzen verbinden, und dies erreichen mit Prozepten, die für solche Gelegenheiten stärker sind als Rezepte ● Die Kunst des Flüsterns konsequent praktizieren, in alltäglichen wie in Grenzsituationen.  
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Von der Macht des Machens zur sanften Wucht das Lassens
Von der Theorie zum unbedingten Ergriffensein durch Lebendigkeit
Von der sicheren Planung zur Vorderlist  -   die Handhabe bei kniffligen Angelegenheiten und unlösbaren Rätseln